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Jacky macht Urlaub - Eine Hundegeschichte für Kinder

Hier findet ihr die erste meiner Hundegeschichten für Kinder, die aber sicher nicht die Letzte sein wird. Der Jack Russel Terrier Jacky fährt zum ersten Mal mit seinen Menschen in den Urlaub. Wie der Urlaub bei ihm so abgelaufen ist und was er dort erlebt hat, dass erzählt er euch in der Hundegeschichte für Kinder: Jacky macht Urlaub. Hinweis: Alle Geschichten wurden von mir selbst verfasst und sind kostenlos. Bitte beachtet unbedingt das © Copyright. Eine Veröffentlichung auf anderen Webseiten, sowie eine kommerzielle Nutzung der Texte, muss vorher von mir genehmigt werden.

 

Natürlich dürft ihr, liebe Eltern und Großeltern, Kinder, Geschwister und Freunde die Kindergeschichte vorlesen und/oder ausdrucken. Dafür ist sie ja da :-) Viel Spaß!!!


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Jacky macht Urlaub - Eine Hundegeschichte für Kinder

Hallo, ich bin Jacky. Ich bin ein Jack Russel Terrier Mischling und somit ein ziemlich kleiner Hund. Ich wohne mit meinen Menschen in einer kleinen Stadt, in einem Häuschen mit Garten, wo es mir sehr gut gefällt. Frauchen und Herrchen sind schon etwas älter und haben nicht nur eigene Kinder, sondern diese Kinder haben auch schon eigene Kinder. Wenn die zu Besuch kommen, dann spielen sie immer mit mir und streicheln mich ganz oft. Das gefällt mir natürlich sehr gut.


Letztens beschlossen meine Menschen, dass sie in den Urlaub fahren wollten. Urlaub? Ich hatte keine Ahnung was das sein sollte. Wie kann man da hineinfahren und womit? Das sollte ich jedoch ein paar Tage später erfahren. Bei uns lief das so ab: Frauchen und Herrchen packten ganz viele Sachen in ihr Auto, bis nur noch wir drei hineingepasst haben. Dann fuhren wir los, als ob wir einen Ausflug machen würden. Wir fuhren und fuhren und ich schlief ein wenig und als ich aufwachte fuhren wir immer noch.


Irgendwann sind wir dann im Urlaub angekommen. Das Haus dort, an dem wir unser Auto abgestellt haben, nannte sich Hotel. Frauchen und Herrchen räumten das Auto wieder aus und brachten alles in ein Zimmer, in dem wir dann ganz viele Tage lang gewohnt haben. Ich bekam einen schönen Platz neben dem Bett und wenn ich auf den Balkon ging konnte ich heimlich Menschen und Hunde beobachten, die dort vorbeikamen.


Am Tag sind wir dann oft am Meer Gassi gegangen. Das Meer, das ist wie ein riesiger See, der scheinbar nie aufhört und bis zum Himmel reicht. An unserem Meer gab es einen langen Weg, den die Menschen Promenade nennen. Dort gab es ganz viele Gerüche von Pflanzen, Menschen und Tieren zu erschnüffeln. Das war vielleicht spannend. Vor allem die Gerüche anderer Hunde waren sehr interessant. Ich habe dort natürlich auch kräftig mein Revier markiert, damit die anderen Hunde wussten, wer hier im Urlaub ist.


Wenn wir andere Menschen mit Hunden getroffen haben, war ich immer sehr zurückhaltend. Ich bin zwar schon etwas neugierig, aber manche Hunde sind ja so wild, laut oder aufdringlich, das mag ich nicht so sehr.


Den restlichen Tag haben wir dann meistens am Pool gechillt. Frauchen und Herrchen sind ab und zu in ein großes Wasserbecken gestiegen, aber für mich war das nichts. Ich bin viel lieber im Meer geschwommen. Das war richtig erfrischend und wenn ich mich danach geschüttelt habe, dann war ich ziemlich trocken und alle anderen waren nass, ohne ins Wasser zu gehen.


Morgens und abends waren wir dann im Restaurant und Frauchen und Herrchen haben sich immer wieder volle Teller mit Menschenfutter geholt. So viel hätte ich nicht fressen können. Ich glaube sogar, dass bei den Menschen im Urlaub viel mehr Futter in ihren Bauch passt als Zuhause. Keine Ahnung wie das möglich ist, aber vielleicht bekommen sie da ja mehr Futter als Zuhause.


Nach 2 Wochen haben Frauchen und Herrchen dann das Auto wieder vollgepackt und wir sind wieder zurück nach Hause gefahren. Also wenn ihr mich fragt, können wir so einen Urlaub gerne bald mal wieder machen. Ich fand ihn total spannend, denn ich habe richtig viel erlebt.


ENDE


© 2021 Guido Lehmann / Geschichten-fuer-Kinder.de


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